| Ein
Städtchen zum Verlieben
Inmitten
grüner Hügel und geschützt von den Nockbergen im Norden, dem Klagenfurter
Becken im Süden, liegt die liebliche Stadt Feldkirchen
in einer kleinen Senke, so daß sie der Reisende erst unmittelbar davorstehend
erblickt. Wählt man die gut ausgebaute, im Sommer sehr stark frequentierte
Straße von Villach nach St.Veit, die sich am Nordufer des Ossiacher
Sees entlangzieht, so kann man die Stadt bald erreichen.
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| Feldkirchen,
in 546 m Seehöhe gelegen, ist der geographische Mittelpunkt Kärntens.
Das Flüßchen, an dem die Stadt teilhat, ist die Tiebel, die auch den Ossiacher
See speist. Sie entspringt in der Prekowa, durchfließt das Himmelberger
Gebiet und gelangt sodann, ostwärts abweichend durch ein enges Felsental
nach Feldkirchen. Feinschmecker werden die Forellenteiche sowie die bekannt
guten Fischrestaurants an den Tiebelquellen gerne besuchen. Das Städtchen
und seine reizvolle Umgebung bieten herrliche Wandermöglichkeiten, die
von vielen schönen Aussichtspunkten und verträumten Plätzchen aufgelockert
werden. Will man nicht als Individualist mit der Wanderkarte unterwegs
sein, so kann man sich im Sommer auch "Geführten Wanderungen"
anschließen. Eine Besonderheit ist ein Ausflug zum Kräuter-Lehrgarten
sowie zum seltenen Kräuter-Wasser-Lehrpfad entlang des Körausbaches bis
an den Flatschacher See.
Oder ein Radwandertag zum Maltschacher
See oder auf dem Fahrradweg bis zum Ossiacher
See.
Quelle:
Kulturführer von Feldkirchen
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