| Bild in Arbeit |
| Bodensdorf |
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Der
ganze Ossiacher See
ist Naturbühne. Da spielt einfach alles mit: Sonne, Mond, Erde und
Wasser, Feuer und Luft, große und kleine Menschen. Die Natur bildet
eine Kulisse der Gegensätze, die sich zum gewaltigen Gesamtbild eint.
Bodensdorf schmiegt sich im Süden an das Ufer des Ossiacher Sees und
wird im Norden von den Ausläufern der Gerlitzen begrenzt. Dazwischen
ist genug Raum für Leben und Erlebnis. Schon die Römer schätzten diese
Urlaubslandschaft und bauten auf den Sonnenterrassen Wein an. Bodensdorf
ist eine Gründung der Ossiacher Mönche. Die Benediktiner erbauten
in diesem Bereich zwei Kirchen. Der Tourismus hielt mit dem Bau der
Kronprinz-Rudolf-Bahn 1865 Einzug am Ossiacher See. |
| Im
Ortsteil Tschöran beginnt die Gerlitzen-Alpenstraße (Mautgebühr).
Von der Gerlitzen bietet sich ein prachtvoller Rundblick, vor allem
über den grünschillernden Ossiacher See. |
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| Sehenswert
im Ort und in der Umgebung |
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In
Bodensdorf die neue Pfarrkirche
hl. Josef, 1929 vom Wiener Architekten Hans
Prutscher erbaut. Einrichtung teilweise aus der alten Pfarrkirche
hl. Josef (17. Jh., Turm mit Zwiebelhelm, barocker Hochaltar). |
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Evangelische
Kirche in Tschöran, 1803 erbaut. |
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| Spazier-
und Wanderwege (rund 100 km markierte Wanderwege) |
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Vom
Gh. Schützenhofer (Weg 43) über Metnig nach Steindorf, 1 1/2
Std. |
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Nach
Sattendorf über St. Urban, Stöckelweingarten, 1 1/4 Std. |
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Auf
die Gerlitze von Bodensdorf (Weg 40) über Winkl Ossiachberg
und den Gerlitzen-Höhenweg, 4 Std. |
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Von
Tratten am Weg 42 zum Panoramaweg Nr 3 und zum Berghotel Mathiasl,
2 Std. |
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| Rundwanderung |
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Von
St. Urban/Ossiacher See nach Tschöran, Tratten und zu den Rautnigwiesen
(Wege 42, 3). Weiter zur Jausenstation Wendl und über Tratten
und Tschöran zurück nach St. Urban, 4 1/2 Std. |
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